Informationen

Eigenbluttherapie

Im alten chinesischen Reich galt das Blut auch als Symbol des Lebens und zugleich war es der Inbegriff von Lebenskraft. Bereits im 3. vorchristlichen Jahrhundert finden wir in der Neiking, einem chinesischen Arzneibuch, die ersten Hinweise über die Anwendung von Tier- und Menschenblut bei den unterschiedlichen Erkrankungen. Bemerkenswert ist jedoch eine besondere Form der Blutbehandlung, die von den alten chinesischen Ärzten wohl durchdacht, an die heutige Form der "Umstimmungstherapie" erinnert.
Sie behandelten Patienten, die an chronischen Erkrankungen
litten, durch Beibringen von unzähligen Nadelstichen und erziel-
ten somit eine Unterhautblutung...

Entnehmen wir Blut aus dem Gefäßsystem, das neben vielen
lebenswichtigen Bestandteilen auch Antigen, Toxine evtl.
Bakterien/Viren enthält und führen eine subkutane bzw.
intramuskuläre Injektion in das Gewebe durch, tritt eine
Aktivierung der Abwehrstoffe ein - es kommt zur Immun-
stimulierung. Das körpereigene Blut, als solches vom Organis-
mus nicht mehr angesehen, wird gleichsam als Fremdkörper
reinjiziert; dadurch werden Erinnerungsbilder im Körper
geweckt. Das Blut wird zum Informationsträger für das Immun-
system mit der Folge, dass die Abwehrsituation optimiert wird.
Aufgrund dieser herbeigeführten Situaton wird ein erneutes
Aufleben der Abwehrkräfte erreicht mit dem Ziel, Heilungspro-
zesse einzuleiten.